Analog fühlen Digital verstehen
Wir leben in einer Zeit, in der junge Menschen täglich stundenlang online sind - oft überreizt, einsam, erschöpft. Wir wollen das ändern. Unser Ziel: Räume schaffen, in denen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sich selbst und anderen wieder begegnen - echt, analog und nachhaltig

Warum Analog:Werk heute wichtiger ist denn je
Digitale Medien bestimmen heute Tempo und Aufmerksamkeit junger Menschen. Was fehlt sind Räume für Wahrnehmung, Reflexion und Selbstwirksamkeit. ANALOG:WERK baut darauf abgestimmte Erfahrungsräume.

Wir schaffen Räume, in denen junge Menschen ihre eigene Stärke entdecken.
Unsere Mission
Wir schaffen analoge Räume, Erlebnisse und Lernformate, in denen Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte:
✅ bewusst über digitale Medien reflektieren,
✅ echte zwischenmenschliche Fähigkeiten entwickeln,
✅ nachhaltige Wege zu mentaler Gesundheit und sozialer Kompetenz finden.
Unser Ziel ist es, Menschen zu befähigen, digitale Technologien bewusst und verantwortungsvoll zu nutzen – in Balance mit einem erfüllten analogen Leben.

Unsere Vision
Wir gestalten eine Zukunft, in der junge Menschen digitale Technologien bewusst, verantwortungsvoll und gesund nutzen – ohne ihre Verwurzelung im echten Leben zu verlieren. Unsere Vision ist eine Generation, die souverän in der digitalen Welt agiert und gleichzeitig echte soziale Verbundenheit, Selbstwahrnehmung und Lebensfreude lebt.
Wir streben einen kulturellen Wandel an: weg von passiver Bildschirmzeit, hin zu lebendigen analogen Erfahrungen, die Resilienz, Empathie und authentische Begegnungen fördern.



Warum Analog:Werk unterstützen?
Wir denken Prävention neu – nicht als Maßnahme, sondern als Struktur. ANALOG:WERK baut evidenzbasierte Präventionsräume, die Wissen in Erfahrung übersetzen. Wir schaffen Räume, die Kreativität, Gesundheit und soziale Stärke ermöglichen. Unterstützung heißt, in wirksame Prävention zu investieren – vorausschauend, nachhaltig und mit Zuversicht für die nächste Generation.

Unsere Angebote für Schulen, Eltern und besondere Projekte.
Unser Herzensprojekt: ANALOG:PFAD
Ein analoger Lernort, der junge Menschen wieder zu sich bringt. Mit interaktiven Stationen, Impulsen zur Selbstreflexion und einem nachhaltigen Begleitprogramm, das Wirkung zeigt.


Für Unternehmen, Auszubildende & Studierende
Workshops zur Förderung von Selbstregulation, sozialer Kompetenz
und bewusster Mediennutzung im Ausbildungs- und Studienalltag.
Für Unternehmen, die junge Menschen stärken
und Ausbildungsabbrüche vorbeugen möchten.


Für Schulen & Lehrkräfte
Unsere analogen Workshop-Formate bringen Medienbildung direkt in den Schulalltag: verständlich, interaktiv und praxisnah. Schüler lernen, wie das Gehirn auf digitale Reize reagiert – und wie sie wieder mehr Fokus, Verbindung und Verantwortung entwickeln können.


Für Eltern & Erziehungs-berechtigte
Ein praxisnaher Elternabend über Mediensucht, Warnsignale, Kommunikation und digitale Balance im Familienalltag – klar, verständlich und sofort anwendbar.


Wissen, Perspektiven und Geschichten aus dem Analog:Werk
Deine Unterstützung gibt jungen Menschen echte Zeit zurück
Wir entwickeln Formate, die Achtsamkeit, soziale Stärke und digitale Balance fördern.
Gemeinsam können wir noch mehr bewegen.

Häufig gestellte Fragen
Was unterscheidet #Analog:Pfad von anderen Medienprojekten?
#AnalogPfad (unser Schulprogramm: Ausstellung + Workshop) ist kein Frontalunterricht und kein Medienworkshop im Klassenzimmer. Wir schaffen einen immersiven Erlebnisraum, in dem Jugendliche Medienwirkung mit allen Sinnen erfahren. Unser Konzept verbindet Medienkompetenz mit Körpererfahrung, Therapie-Elementen, künstlerischer Gestaltung und dialogorientierter Reflexion. Wir setzen nicht auf App-Verzicht, sondern auf echte Selbstwirksamkeit.
Wie sieht ein typischer Besuchstag für Schulklassen aus?
Eine Klasse durchläuft unsere Ausstellung in mehreren Stationen: Selbstbild, Zeitverhalten, Reizverarbeitung, digitaler Stress, gesellschaftlicher Druck. Parallel gibt es Workshops mit Reflexionsübungen, Achtsamkeit und Teamarbeit. Der Besuch dauert etwa 4–5 Stunden und wird im Vorfeld vorbereitet und im Nachhinein durch Materialien vertieft.
Wie messt ihr den Erfolg eures Programms?
Wir arbeiten mit Vorher-Nachher-Erhebungen – darunter Selbsteinschätzungen, digitale Tagebücher, qualitative Feedbacks sowie Interviews mit Lehrkräften. Zusätzlich werten wir anonymisiert Veränderungen im Medienverhalten aus.
Wie ist euer Projekt rechtlich organisiert?
Analog:Werk gGmbH ist eine gemeinnützige Organisation. Unser Ziel ist es alle Formate für Kinder und Jugendliche kostenlos anzubieten.
Welche Wirkung erwartet ihr im ersten Jahr?
Bei Vollbetrieb erreichen wir ca. 6.500 Jugendliche pro Jahr. Wenn nur 30% davon langfristig 1,5 Stunden weniger pro Tag online verbringen, gewinnen wir gemeinsam über 1.0 Mio offline Stunden pro Jahr zurück. Das entspricht 125 analogen Lebensjahren, die in echte Erfahrungen umgewandelt werden.
Welche Kooperationspartner sind bereits eingebunden?
Wir sind im Gespräch mit Stiftungen, Elternvertretungen, regionalen Schulnetzwerken und Vereinen. Ziel ist es, gemeinsam mit Schulträgern verbindliche Bildungspartnerschaften zu entwickeln.
Ist das Modell auf andere Orte übertragbar?
Ja. Sowohl Raumkonzept als auch didaktische Struktur sind modular aufgebaut. Mittelfristig soll Analog:Pfad als skalierbares Bildungsformat auch in andere Regionen transferiert werden. In unseren anderen Bildungsformaten arbeiten wir bereits mit Pop-up- und mobile Versionen.
Was ist eure langfristige Vision?
Eine resiliente Jugend, die lernt, mit Medien bewusst umzugehen, echte Beziehungen zu gestalten und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. ANALOG:WERK soll ein Impulsgeber für Bildungstransformation werden – lokal gestartet, bundesweit wirksam.
Was ist Resilienz?
Resilienz bedeutet psychische Widerstandskraft – also die Fähigkeit, mit Herausforderungen, Stress oder Krisen so umzugehen, dass man sich nicht dauerhaft davon entmutigen oder aus der Bahn werfen lässt.
Oder einfacher gesagt: Resilienz ist das seelische Immunsystem. Sie hilft uns, nach schwierigen Erfahrungen wieder aufzustehen, klar zu denken und handlungsfähig zu bleiben.
Was ist Dopaminscrolling?
Dopamin-Scrolling beschreibt ein Verhalten, bei dem Menschen – meist auf dem Smartphone – gedankenlos und immer weiter durch Inhalte scrollen.
Jedes spannende Video, jeder Like oder neue Reiz aktiviert kurzzeitig das Belohnungssystem im Gehirn – vor allem den Botenstoff Dopamin.
Dopamin = Motivation & Belohnung
Es sorgt dafür, dass du immer weitermachen willst – in der Hoffnung, der nächste Clip ist „noch besser“.
Wann ist die Eröffnung der Ausstellung geplant?
Aktuell beginnen wir mit mobilen Formaten in den Schulen in Schleswig Holstein und Hamburg. Parallel bauen wir eine Kooperation mit Stiftungen in Lübeck auf um im Sommer den ANALOG:PFAD zu eröffnen.
Welche Formate bietet Ihr außerdem an?
Wir konzentrieren uns aktuell auf die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Hier haben wir aktuell den größten Bedarf. Parallel bieten wir zusätzlich Aufklärungs-Workshops und Präventionsformate für Eltern, Pädagogen und Unternehmen an.



