Wir entwickeln, was Technologie nicht ersetzen kann.
Human Skills für die digital Zukunft.
In einer digitalen Welt brauchen junge Menschen mehr als Wissen: Fokus, Selbstregulation, Beziehung und Kreativität.

Warum Analog:Werk heute wichtiger ist denn je
Digitale Medien bestimmen heute Tempo und Aufmerksamkeit junger Menschen. Was fehlt sind Räume für Wahrnehmung, Reflexion und Selbstwirksamkeit. ANALOG:WERK baut darauf abgestimmte Erfahrungsräume.

Wir schaffen Räume, in denen junge Menschen ihre eigene Stärke entdecken.
Unsere Mission
Wir stärken junge Menschen in den Fähigkeiten, die im digitalen Zeitalter über Erfolg entscheiden: Selbstregulation, Fokus, Kommunikation und Kreativität.
ANALOG:WERK verbindet erlebnisbasierte Lernformate mit wissenschaftlich fundierter Methodik, um Talente zu entwickeln, Organisationen zukunftsfähig zu machen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Wir glauben: Human Skills sind die wichtigste Ressource der digitalen Wirtschaft – und die Grundlage für eine resiliente Gesellschaft.

Unsere Vision
Wir gestalten eine Zukunft, in der junge Menschen mit innerer Stärke, Fokus und Beziehungskompetenz in einer digitalen Welt wirksam werden.
ANALOG:WERK steht für eine Generation, die Technologie souverän nutzt – und gleichzeitig Kreativität, Empathie und Selbstregulation entwickelt. Wir bauen reale Erfahrungsräume, in denen menschliche Fähigkeiten wachsen: für starke Talente, zukunftsfähige Organisationen und eine resiliente Gesellschaft. Denn wir glauben: Die wichtigste Ressource der digitalen Zukunft sind nicht Systeme – sondern Menschen.



Warum Analog:Werk unterstützen?
Wir denken Prävention neu – nicht als Maßnahme, sondern als Struktur. ANALOG:WERK baut evidenzbasierte Präventionsräume, die Wissen in Erfahrung übersetzen. Wir schaffen Räume, die Kreativität, Gesundheit und soziale Stärke ermöglichen. Unterstützung heißt, in wirksame Prävention zu investieren – vorausschauend, nachhaltig und mit Zuversicht für die nächste Generation.

Unsere Angebote für Unternehmen, Eltern und besondere Projekte.
Für Unternehmen, Auszubildende & Studierende
Workshops zur Förderung von Selbstregulation, sozialer Kompetenz
und bewusster Mediennutzung im Ausbildungs- und Studienalltag.
Für Unternehmen, die junge Menschen stärken
und Ausbildungsabbrüche vorbeugen möchten.


Unser Herzensprojekt: ANALOG:PFAD
Ein analoger Lernort, der junge Menschen wieder zu sich bringt. Mit interaktiven Stationen, Impulsen zur Selbstreflexion und einem nachhaltigen Begleitprogramm, das Wirkung zeigt.


Für Eltern & Erziehungsberechtigte
Ein praxisnaher Elternabend über Mediensucht, Warnsignale, Kommunikation und digitale Balance im Familienalltag – klar, verständlich und sofort anwendbar.


Wissen, Perspektiven und Geschichten aus dem Analog:Werk
Wir entwickeln, was Technologie nicht ersetzen kann.
ANALOG:WERK entwickelt körper- und erlebnisbasierte Lern- und Präventionsformate, die Achtsamkeit, soziale Stärke und digitale Balance fördern.

Häufig gestellte Fragen
Was unterscheidet #Analog:Pfad von anderen Medienprojekten?
#AnalogPfad (unser Schulprogramm: Ausstellung + Workshop) ist kein Frontalunterricht und kein Medienworkshop im Klassenzimmer. Wir schaffen einen immersiven Erlebnisraum, in dem Jugendliche Medienwirkung mit allen Sinnen erfahren. Unser Konzept verbindet Medienkompetenz mit Körpererfahrung, Therapie-Elementen, künstlerischer Gestaltung und dialogorientierter Reflexion. Wir setzen nicht auf App-Verzicht, sondern auf echte Selbstwirksamkeit.
Wie würde ein typischer Besuchstag für Schulklassen aus sehen?
Eine Klasse durchläuft unsere Ausstellung in mehreren Stationen: Selbstbild, Zeitverhalten, Reizverarbeitung, digitaler Stress, gesellschaftlicher Druck. Parallel gibt es Workshops mit Reflexionsübungen, Achtsamkeit und Teamarbeit. Der Besuch dauert etwa 4–5 Stunden und wird im Vorfeld vorbereitet und im Nachhinein durch Materialien vertieft.
Wie messt ihr den Erfolg eures Programms?
Wir arbeiten mit Vorher-Nachher-Erhebungen – darunter Selbsteinschätzungen, digitale Tagebücher, qualitative Feedbacks sowie Interviews mit Lehrkräften. Zusätzlich werten wir anonymisiert Veränderungen im Medienverhalten aus.
Welche Wirkung erwartet ihr im ersten Jahr?
Bei Vollbetrieb erreichen wir ca. 6.500 Jugendliche pro Jahr. Wenn nur 30% davon langfristig 1,5 Stunden weniger pro Tag online verbringen, gewinnen wir gemeinsam über 1.0 Mio offline Stunden pro Jahr zurück. Das entspricht 125 analogen Lebensjahren, die in echte Erfahrungen umgewandelt werden.
Ist das Modell auf andere Orte übertragbar?
Ja. Sowohl Raumkonzept als auch didaktische Struktur sind modular aufgebaut. Mittelfristig soll Analog:Pfad als skalierbares Bildungsformat auch in andere Regionen transferiert werden. In unseren anderen Bildungsformaten arbeiten wir bereits mit Pop-up- und mobile Versionen.
Was ist eure langfristige Vision?
Eine resiliente Jugend, die lernt, mit Medien bewusst umzugehen, echte Beziehungen zu gestalten und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. ANALOG:WERK soll ein Impulsgeber für Bildungstransformation werden – lokal gestartet, bundesweit wirksam.
Was ist Resilienz?
Resilienz bedeutet psychische Widerstandskraft – also die Fähigkeit, mit Herausforderungen, Stress oder Krisen so umzugehen, dass man sich nicht dauerhaft davon entmutigen oder aus der Bahn werfen lässt.
Oder einfacher gesagt: Resilienz ist das seelische Immunsystem. Sie hilft uns, nach schwierigen Erfahrungen wieder aufzustehen, klar zu denken und handlungsfähig zu bleiben.
Was ist Dopaminscrolling?
Dopamin-Scrolling beschreibt ein Verhalten, bei dem Menschen – meist auf dem Smartphone – gedankenlos und immer weiter durch Inhalte scrollen.
Jedes spannende Video, jeder Like oder neue Reiz aktiviert kurzzeitig das Belohnungssystem im Gehirn – vor allem den Botenstoff Dopamin.
Dopamin = Motivation & Belohnung
Es sorgt dafür, dass du immer weitermachen willst – in der Hoffnung, der nächste Clip ist „noch besser“.
Wann ist die Eröffnung der Ausstellung geplant?
Alle Konzepte und Interventionen sind fertiggestellt. Aktuell sind wir auf der Suche nach Investoren, um das Pilotprojekt in einer großen Stadt umzusetzen
Welche Formate bietet Ihr außerdem an?
Wir konzentrieren uns aktuell auf die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Unternehmen oder berufbildenden Maßnahmen. Parallel bieten wir zusätzlich Aufklärungs-Workshops und Präventionsformate für Eltern und Erziehungsberechtigte an.



